Psychologische Schmerzforschung

 
 
Arbeitsgruppenleiter:

Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Michael Pfingsten, Leitender Psychologe


Die psychologische Schmerzforschung ist in den interdisziplinären Kontext der Schmerzmedizin einge-bunden und stellt ihre Expertise im Sinn statistischer Kompetenz und für die Nutzung psychometrischer Fragebogen-Instrumente zur Verfügung, die bei nahezu allen – auch den primär nicht-psychologischen Forschungsfragestellungen zum Einsatz kommen.
Ein wesentlicher Forschungsschwerpunkt ist multimodale Schmerztherapie, die in den frühen 90er Jahren in der Göttinger Schmerzambulanz entwickelt wurde. Die Prüfung der Effektivität bei unterschiedlichen Syndromgruppen und die ständige Adaptation und Weiterentwicklung dieses Ansatzes führte und führt regelhaft zu wissenschaftlichen Fragestellungen, die im Rahmen von Doktorarbeiten oder Forschungsprojekten bearbeitet werden. Diese Ergebnisse finden auch Berücksichtigung in den konzeptuellen Beschreibungen des Ansatzes in den nationalen Fachgremien. Hier ist ein multizentrisches Projekt zur Effektivitätsprüfung des multimodalen Behandlungsansatzes geplant.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Untersuchung von Chronifizierungsfaktoren bei Schmerzerkrankungen. Im Rahmen des Angst-/Vermeidungsmodells wurden diesbezüglich die Zusammenhänge zwischen Angst-/Vermeidungskognitionen und des Vermeidungsverhaltens in der Chronifizierung von Rückenschmerzen untersucht. Hieraus folgen weitreichende Zusammenhangsfragestellungen mit physiologischen Parametern (insbesondere aus dem physiotherapeutischen Forschungsbereich).
Im Zuge des aktiven Mitwirkens an der Nationalen Versorgungsleitlinie Rückenschmerz sind für Patienten mit psychosozialen Risikofaktoren verhaltenstherapeutische Kurzbehandlungsprogramme entwickelt worden, die in einem ersten Forschungsprojekt zusammen mit einem neuen Screening-Verfahren ihre grundsätzliche Wirksamkeit nachweisen konnten. Deren Fortentwicklung sowie die Implementierung in die Versorgungslandschaft sind ein weitere Forschungsschwerpunkte, die im multizentrischen Verbund (z.B. Universität Greifswald) bearbeitet werden (Versorgungsforschung).
Entsprechende versorgungsepidemiologische Fragestellungen bilden die Brücke zwischen Epidemiologie, Diagnostik, Therapieeffektivität und Gesundheitsökonomie.

Einzelne Forschungsprojekte
 
1.    BMBF-Projekt
Titel: „Risikoadaptierte Patienteninformation und -schulung bei nichtspezifischen Rückenschmerzen in der Allge-meinarztpraxis“.
Beschreibung: In einer prospektiven, cluster-randomisierten, klinischen Studie mit Interventions- und Kontroll-gruppe wurde geprüft, ob eine risikoadaptierte Information und Schulung bei Pat. mit akuten Rückenschmerzen aus der Allgemeinarztpraxis zu einem besseren Behandlungsverlauf bzw. zu einembesseren Ergebnis einschließlich der Einsparung von Kosten führen.
Ausführende/Partner: Multizentrisches Projekt (Studienorte Göttingen und Berlin) zwischen Schmerzklinik Göttin-gen (Prof. Pfingsten) mit Institut für Community Medicine an der Universität Greifswald (Prof. Dr. Kohlmann, Prof. Dr. Chenot), Rückenzentrum Berlin (Dr. U. Marnitz)
Stand: Das Projekt ist abgeschlossen. Aufgrund von Unterpowerung (nur knapp 500 statt der geplanten 800 Patien-ten eingeschlossen) keine signifikanten Ergebnisse bzgl. primärer Zielparameter.
Auswertungs-/Publikationsphase läuft noch (2 Publikationen bereits veröffentlicht).
Perspektive: Trotz der nicht signifikanten Ergebnisse wurde erhebliche Expertise bzgl. dieses speziellen Bereiches in der Versorungsforschung gesammelt. Die Bundesregierung plant zu dieser Fragestellung eine große Forschungs-initiative zur Etablierung von DMPs (Disease Managment Programme) und hat auf die Expertise dieser Gruppe (innerhalb der Dt. Schmerzgesellschaft) bereits zurückgegriffen).
 
 
2.    BMBF-Projekt
Titel: “Rückenschmerz und funktionelle Beeinträchtigung“
Beschreibung: Es geht um die Reliabilität, Validität bzw. Nutzbarkeit von Funktionstesten in der Diagnostik chroni-scher nicht-spezifischer Rückenschmerzen.
Ausführende/Partner: Kooperationsprojekt der Göttingen Schmerzambulanz (Prof. Hildebrandt, Prof. Pfingsten, Fr. Dr. Lüder) mit dem Rückenzentrum am Michel in Hamburg (Dr. G. Müller).
Stand: Das Projekt ist abgeschlossen. Es wurden 106 Patienten und 106 gematchte Kontrollpersonen (bzgl. Alter, Geschlecht, Berufsgruppenzugehörigkeit) eingeschlossen.
Bisher sind zwei Publikationen erschienen (zuletzt 2014). Der große Datenpool ist insgesamt nicht vollständig aus-gewertet.
Perspektive: Mindestens 1-2 weitere Publikationen sind möglich, wobei die letzte internationale Publikation (aktuell aus 2014) die Voraussetzungen dafür schafft.
 
 
3.    Eigenes, nicht fremd-finanziertes Projekt:
Titel: „Evaluation eines HWS-Behandlungsprogramms für Patienten mit chronischen HWS-Schmerzen“
Beschreibung: s. Titel. Es handelt sich um eine Doktorarbeit aus dem Jahre 2008. In einer kontrolliert-randomisierten Studie mit cross-over-Design) wurde die Effektivität eines multimodalen Behandlungsprogramms an 52 Patienten mit HWS-Schmerzen untersucht. Die Ergebnisse zeigen die deutliche Überlegenheit dieses Ansatzes gegenüber der TAU-Behandlung in mehreren Zielparametern.
Stand: Abgeschlossen, gute Ergebnisse, bisher nicht international publiziert
Perspektive: Publikation „in Arbeit“ („Effectiveness of multimodal group physiotherapy compared with usual physiotherapy treatment in chronic neck pain – a randomized controlled study“), von international renommierter Physiotherapeutin (Christine Hamilton aus Australien) begutachtet und erweitert.
 
 
4.    Eigenes, nicht fremd-finanziertes Projekt:
Titel: „Ergebnisse multimodaler Therapie mit besonderer Berücksichtigung der analget. Medikation“
Beschreibung: s. Titel. Es handelt sich um eine Doktorarbeit aus dem Jahre 2013. In einer Kohorten-Studie wurde die Langzeiteffektivität einer multimodalen Behandlung bei chronischen Schmerzpatienten neben den üblicherweise betrachteten Effektivitätsparametern (subjektive Schmerzintensität, subjektives Beeinträchtigungs-erleben, Depression- und Angstsymptome, Lebensqualität) und der subjektiven Erfolgsbewertung der Patienten auch über die Entwicklung der noch erforderlichen analgetischen Medikation untersucht, dafür wurde ein in D bisher nicht berücksichtigtes Analgetika-Quantifizierungsverfahren eingesetzt, das die Merkmale Wirkstoffklasse, potentielle Schädlichkeit und Dosierung berücksichtigt.
Stand: Abgeschlossen; 66 Patienten eingeschlossen; gute Ergebnisse; bisher nicht publiziert
Perspektive: Publikation „in Arbeit“
 
 
5.    Beteiligung an Forschungsprojekten andere Einrichtungen
Titel: "Pain Perception of Patients with Musculosceletal Pain and Central Sensitization: a comparative group delphi study”
Beschreibung: Das Ziel der Studie ist es, einen disziplinübergreifenden Fragebogen zu entwickeln, um Hinweise auf zentrale Sensibilisierung bei Patientinnen und Patienten mit muskuloskelettalen Schmerzen zu erfassen.
Ausführende Stelle: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim, Studiengang Physiotherapie (Prof. Schäfer) in Kooperation mit der Schmerzklinik Göttingen(Prof. Petzke, Prof. Pfingsten).
Stand: Studie ist abgeschlossen, 18 Patienten (9 je Gruppe) in einem Delphi-Prozess involviert.
Perspektive: Publikation „in Arbeit“
 
 

Advisory Board (Prof. Pfingsten)
 
 
1. DFG-Studie (klinische Studien)
Titel: „Exposure in vivo“ versus „graded-activity“ bei älteren Patienten mit chronischen Rückenschmerzen – eine exploratorische Studie“
Beschreibung: Für das mittlere Erwachsenenalter haben sich bei nicht-spezifischen Rückenschmerzen zwei körper-lich-aktivierende Therapieprinzipen als erfolgreich erwiesen: eine nach respondentem Konditionierungs-Schema durchgeführte Behandlung („exposure“), bei der die betroffenen Patienten mit den von ihnen am meisten gefürch-teten Bewegungen konfrontiert werden, sowie eine nach operantem „Graded-Activity“-Schema langsam steigernde Aktivierung. Es soll in einer randomisierten exploratorischen Studie untersucht werden, ob die Exposure-Behandlung dem „Graded-Activity“-Ansatz hinsichtlich Verbesserung in der Funktionsfähigkeit bei älteren Patienten überlegen ist.
Ausführende Stelle: Abt. für Allgemeinmedizin (Prof. Becker) bzw. Institut für medizinische Psychologie der Universität Marburg (Dr. Leonhardt); internationale Beteiligung (Prof. Vlaeyen, Maastricht).
Stand: Zunächst wurde von der DFG die Entwicklung eines TherapieManuals bewilligt; daran soll sich eine Inter-ventionsstudie anschließen.
Perspektive: Publikations-Beteiligung
 
 
2. BMBF-Studie:
Titel: "Validation and Application of a Core Set of Outcome Domains to assess Effectiveness in Multimodal Pain Therapy (VAPAIN)"
Beschreibung: Hauptziel der Studie ist die Entwicklung eines Sets an reliablen und validen Instrumenten für die Messung patienten-relevanter Outcomes innerhalb der multimodalen Schmerztherapie.
Ausführende Stelle: Interdisziplinäres Schmerzzentrum des Universitätsklinikums Carl Gustav Caus in Dresden (Prof. Sabatowski, Frau Dr. Kaiser) mit internationaler Beteiligung (Europa, USA, Canada).
Stand: Bewilligtes Projekt, derzeit in der Planungsphase; Laufzeit bis 2017.
Perspektive: Publikations-Beteiligung
 
 

 

PUBLIKATIONEN DER LETZTEN 5 JAHRE
 

Originalartikel

  1. Pfingsten M, Lueder S, Luedtke K, Petzke F, Hildebrandt J. Significance of Physical Performance Tests for Patients with Low Back Pain. Pain Med. 2014 Jun 14. doi: 10.1111/pme.12482. [Epub ahead of print]
  2. Hirsch O, Strauch K, Held H, Redaelli M, Chenot JF, Leonhardt C, Keller S, Baum E, Pfingsten M, Hildebrandt J, Basler HD, Kochen M, Donner-Banzhoff N, BeckerA (2014) Low Back Pain Patient Subgroups in Primary Care - Pain Characteristics, Psychosocial Determinants and Health Care Utilization. Clin J Pain. 2014 Jan 28. DOI:10.1097/AJP. [Epub ahead of print]
  3. Erlenwein J, Schlink J, Pfingsten M, Hinz J, Bauer M, Quintel M, Petzke F (2013) Vorbestehender Schmerz als Komorbidität im postoperativen Akutschmerzdienst. Anästhesist 62: 808-816
  4. Erlenwein J, Ufer G, Hecke A, Pfingsten M, Bauer M, Petzke F (2013) Anforderungen an die Organisation der Schmerztherapie im Krankenhaus. Schmerz 27: 553-565
  5. Casser HR, Arnold B, Brinkschmidt T, Gralow I, Irnich D, Klimczyk K, Nagel B, Pfingsten M, Sabatowski R, Schiltenwolf M, Sittl R, Söllner W (2013) Interdisziplinäres Assessment in der multimodalen Schmerztherapie. Schmerz 27: 363-370
  6. Erlenwein J, Schlink J,•Pfingsten M, Petzke F (2012) Klinische Schmerzkonsile - Profile klinischer Schmerz-konsile und Anforderungen komplexer Schmerzpatienten an die innerklinischen Versorgungsstrukturen. Schmerz 26: 692–698
  7. Nagel B, Pfingsten M, Brinkschmidt T, Casser HR, Gralow I, Irnich D, Klimczyk K, Sabatowski R, Schiltenwolf M, Sittl R, Söllner W, Arnold B (2012) Struktur- und Prozessqualität multimodaler Schmerztherapie. Schmerz 26: 661-669
  8. Casser HR, Hüppe M, Kohlmann T, Korb J, Lindena G, Maier C, Nagel B, Pfingsten M, Thoma R (2012) Deut-scher Schmerzfragebogen (DSF) und standardisierte Dokumatation mit KEDOQ-Schmerz. Schmerz 2: 168-175
  9. Becker A, Held H, Redaelli M, Chenot JF, Leonhardt C, Keller S, Baum E, Pfingsten M, Hildebrandt J, Basler HD, Kochen MM, Donner-Banzhoff N, Strauch K (2012) Implementation of a Guideline for Low Back Pain Management in Primary Care - A Cost-Effectiveness Analysis. Spine (Phila Pa 1976), 37: 701-710
  10. Pfingsten M, Wendt A, Kröner-Herwig B, Lüder S, Hildebrandt J, Petzke F (2011) Hebefähigkeit bei Rücken-schmerzen. Schmerz 25: 668-675
  11. Schmidt CO, Raspe HH, Pfingsten M, Hasenbring M, Basler HD, Eich W, Kohlmann T (2011) Does attrition bias longitudinal population-based studies on pain? European Journal of Pain 15: 84–91
  12. Bachmann CG, Nitsche MA, Pfingsten M, Gersdorff N, Harder C, Baier PC, Antal A, Treede RD, Paulus W, Happe S (2011) Diurnal time course of heat pain perception in healthy humans. Neurosci Lett 489: 122-125
  13. Schmidt CO, Chenot JF, Pfingsten M, Fahland RA, Lindena G, Marnitz U, Pfeifer K, Kohlmann T (2010) As-sessing a risk tailored intervention to prevent disabling low back pain - protocol of a cluster randomized controlled trial. BMC Musculoskeletal Disorders 2010, 11 (5): 1-7
  14. Becker A, Held H, Redaelli M, Strauch K, Chenot JF, Leonhardt C, Keller S, Baum E, Pfingsten M, Hildebrandt J, Basler HD, Kochen MM, Donner-Banzhoff N (2010) Low Back Pain in Primary Care. Costs of Care and Pre-diction of Future Health Care Utilization. Spine 35: 1714-1720
Übersichtsarbeiten in Fachzeitschriften
  1. Arnold B, Brinkschmidt T, Casser HR, Diezemann A, Gralow I, Irnich D, Kaiser U, Klasen B, Klimczyk K, Lutz J, Nagel B, Pfingsten M, Sabatowski R, Schesser R, Schiltenwolf M, Seeger D, Söllner W (2014) Inhalte multimodaler Schmerztherapie. Ein Konsensuspapier der ad-hoc-Kommission Multimodale Schmerztherapie der Deutschen Schmerzgesellschaft. Schmerz (im Druck)
  2. Pfingsten M (2014) Die Behandlung des Rückenschmerzes als interdisziplinäre Aufgabe. Die Säule 1-2014: 32-37
  3. Kaiser U, Arnold B, Pfingsten M, Nagel B, Lutz J, Sabatowski R (2013) Multidisciplinary pain management programs. J Pain Res 8:355-8
  4. Arnold B, Pfingsten M, Nagel B, Lutz J, Irnich D (2012) Neue Entwicklungen des multimodalen Ansatzes. Schmerz 26 (1): 47-48
  5. Pfingsten M, Brühlmann T, Elsenbruch S, Korb J (2012) Ich habe fertig: Burnout und Schmerz. Schmerz 26 (1): 17-18
  6. Nagel B, Pfingsten M, Brinkschmidt T, Casser HR, Gralow I, Irnich D, Klimczyk K, Sabatowski R, Schiltenwolf M, Sittl R, Söllner W,•Arnold B (2012)•Struktur- und Prozessqualität multimodaler Schmerztherapie - Ergebnisse einer Befragung von schmerztherapeutischen Einrichtungen. Schmerz 26: 661-669
  7. Niemier K, Noll-Hussong M, Pfingsten M (2012) Schmerz oder Funktion – was steht im Mittelpunkt der Schmerztherapie? Schmerz 26 (1): 9-10   
  8. Pfingsten M (2012) Haben Erwartungsangst und das Vermeiden negativer Emotionen einen Einfluss auf die Anpassung an chronischen Schmerz? Kommentar zu Esteve et al. (2012) Experiental avoidance and anxiety-sensivity. Journal-Club Schmerzmedizin 1: 36-37
  9. Pfingsten M (2012) Aufmerksamkeit und Angst beeinflussen den Schmerz. Kommentar zu Crombez et al. (2012) Attention to pain and fear of pain. Journal-Club Schmerzmedizin 1: 16-17
  10. Pfingsten M (2012) Die nationale Versorgungsleitlinie nicht-spezifischer Rückenschmerz. Journal-Club Schmerzmedizin 1: 48-52
  11. Pfingsten M (2012) Psychosoziale Aspekte des Rückenschmerzes. Magazin des Verbandes Dt. Betriebs- und Werksärzte (VDBW aktuell) Sept. 2012: 6-8
  12. Pfingsten M (2012) Psychologische und psychosoziale Aspekte des Rückenschmerzes. Psychologie in Öster-reich 32: 264-271
  13. Pfingsten M (2012) Psychologie des Rückenschmerzes. In: Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (Hrsg) Die großen Volkskrankheiten, Gesundheitsförderung und Behandlung. Dt. Psychologen Verlag, Berlin, 40-46
  14. Pfingsten M (2011) Schmerz ist multimodal: Chancen und Grenzen. Neurogeriatrie 3/4, 126
  15. Petzke F, Pfingsten M, Casser HR, Tölle T, Koppert W (2011) Ediotorial: Ohne Struktur keine Qualität. Schmerz 25: 365-367
  16. Pfingsten M, Wallasch T (2011) Schmerz ist mulimodal. MedReport 28: 1-2
  17. Pfingsten M, Hornyak M, Schuler M, Wiese C (2011) Problembereiche und Problemgruppen der multimoda-len Schmerztherapie. Schmerz 25 (1): 51-53
  18. Pfingsten M, Hildebrandt J, Schoenen J, Wallasch T (2011) Blick zurück nach vorn: Kopf- und Rückenschmer-zen. Schmerz 25 (1): 36-37
  19. Pfingsten M, Arnold B, Chenot J, Rochell B, Pleuger M (2011) NVL-Kreuzschmerz: Hindernisse bei der Im-pementation und ihre Überwindung. Schmerz 25 (1): 26-27
  20. Pfingsten M (2011) Rückenschmerz und Psychologie. J Neurol Neurochir Psychiatr 12 (A): 44-49

  
Buchbeiträge

  1. Pfingsten M (2013) Psychotherapeutische und psychologische Verfahren. In: Baron et al. (Hrsg) Praktische Schmerztherapie, 3. Auflage. Springer, Heidelberg, 225-236
  2. Arnold B, Böhle E, Chenot JF, Hildebrandt J, Pfingsten M (2011) Versorgungskoordination. In: Hildebrandt J, Pfingsten M (Hrsg.) Rückenschmerz und Lendenwirbelsäule. Elsevier: Urban & Fischer, München, 453-470
  3. Hildebrandt J, Müller G, Pfingsten M (2011) Gesamtmanagement. In: Hildebrandt J, Pfingsten M (Hrsg.) Rückenschmerz und Lendenwirbelsäule. Elsevier: Urban & Fischer, München, 441-452
  4. Arnold B, Hildebrandt J, Nagel B, Pfingsten M (2011) Multimodale Therapie. In: Hildebrandt J, Pfingsten M (Hrsg.) Rückenschmerz und Lendenwirbelsäule. Elsevier: Urban & Fischer, München, 415-428
  5. Kröner-Herwig B, Pfingsten M (2011) Verhaltenstherapeutische Methoden. In: Hildebrandt J, Pfingsten M (Hrsg.) Rückenschmerz und Lendenwirbelsäule. Elsevier: Urban & Fischer, München, 356-364
  6. Kröner-Herwig B, Pfingsten M (2011) Entspannungsverfahren. In: Hildebrandt J, Pfingsten M (Hrsg.) Rü-ckenschmerz und Lendenwirbelsäule. Elsevier: Urban & Fischer, München, 353-355
  7. Arnold B, Hildebrandt J, Nagel B, Pfingsten M (2011) Multimodales Assessment. In: Hildebrandt J, Pfingsten M (Hrsg.) Rückenschmerz und Lendenwirbelsäule. Elsevier: Urban & Fischer, München, 190-196
  8. Pfingsten M, Nilges P (2011) Psychologische Evaluation und Verhaltensdiagnostik. In: Hildebrandt J, Pfingsten M (Hrsg.) Rückenschmerz und Lendenwirbelsäule. Elsevier: Urban & Fischer, München, 150-162
  9. Pfingsten M, Müller G, Chenot J (2011) Vom Symptom zur Krankheit. In: Hildebrandt J, Pfingsten M (Hrsg.) Rückenschmerz und Lendenwirbelsäule. Elsevier: Urban & Fischer, München, 103-110
  10. Pfingsten M, Eich W (2011) Psychosomatische und psychologische Faktoren. In: Hildebrandt J, Pfingsten M (Hrsg.) Rückenschmerz und Lendenwirbelsäule. Elsevier: Urban & Fischer, München, 192-102
  11. Hildebrandt J, Pfingsten M (2011) Einleitung und Vorwort. In: Hildebrandt J, Pfingsten M (Hrsg.) Rücken-schmerz und Lendenwirbelsäule. Elsevier: Urban & Fischer, München, 1-4
  12. Hildebrandt J, Pfingsten M (Hrsg.) (2011) Rückenschmerz und Lendenwirbelsäule. Elsevier: Urban & Fischer, München, 1-478
  13. Pfingsten M (2011) Psychotherapeutische und psychologische Verfahren. In: Baron et al. (Hrsg) Praktische Schmerztherapie, 2. Auflage. Springer, Heidelberg, 217-228
  14. Pfingsten M, Hildebrandt J (2011). Rückenschmerz. In: Kröner-Herwig B et al. (Hrsg.). Schmerzpsychothera-pie (7. Aufl.), Berlin: Springer, 431-452
  15. Pfingsten M, J. Korb und Hasenbring M (2011) Psychologische Mechanismen der Chronifzierung. In: Kröner-Herwig B et al. (Hrsg.) Schmerzpsychotherapie, 7. Auflage. Springer, Heidel¬berg, 115-134
  16. Pfingsten M (2010) Psychologie. In: Flothow A et al. (Hrsg) Manual Neue Rückenschule. Urban & Fischer: München, 38-45
  17. Nilges P, Pfingsten M (2010) Psychische Evaluation. In: Locher H et al. (Hrsg) Spezielle Schmerztherapie der Halte- und Bewegungsorgane. Stuttgart: Thieme, 115-122
  18. Pfingsten M (2010) Anamnese und Schmerzfragebögen. In: Standl T, Schulte am Esch J, Treede RD, Schäfer M, Bardenheuer JH (Hrsg) Schmerztherapie. Thieme, Stuttgart, 64-69