Roessler M

Roessler Markus

Roessler M
Publiziert in: 

Bein B, Meybohm P, Gräsner J-T, Scholz J
Zusatzweiterbildung Notfallmedizin
1000 kommentierte Prüfungsfragen
2. Auflage 2014
Georg-Thieme-Verlag Stuttgart
ISBN 978-3-13-150652-8

Kap. 4.1 S. 112 - 126

Autoren: 
Jahr der Publikation: 
Roessler M
Publiziert in: 

Bein B, Meybohm P, Gräsner J-T, Scholz J
Zusatzweiterbildung Notfallmedizin
1000 kommentierte Prüfungsfragen
2. Auflage 2014
Georg-Thieme-Verlag Stuttgart
ISBN 978-3-13-150652-8

Kap. 4.1 S. 112 - 126

Autoren: 
Jahr der Publikation: 
Goodacre S, Stevens JW, Pandor A, Poku E, Ren S, Cantrell A, Bounes V, Mas A, Payen D, Petrie D, Roessler MS, Weitz G, Ducros L, Plaisance P.
Acad Emerg Med 2014;21(9):960-970

OBJECTIVES:
This meta-analysis aimed to determine the effectiveness of prehospital continuous positive airway pressure (CPAP) or bilevel inspiratory positive airway pressure (BiPAP) in acute respiratory failure.

Impactfaktor: 
1,760
Autoren: 
Jahr der Publikation: 
Roessler M, Bode K, Bauer M
Anaesthesist 63:730-44

Wie eine Volumentherapie bei akuter Hämorrhagie durchgeführt werden soll, wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Obwohl die forcierte Gabe von Kristalloiden und Kolloiden lange Zeit praktiziert wurde und auch noch praktiziert wird, gibt es heute gute Argumente dafür, dass eine zurückhaltende Infusion von Kristalloiden zunächst ausreichend sein kann. Allerdings sollte 0,9 %ige NaCl-Lösung als Volumenersatz nicht mehr verabreicht werden.

Impactfaktor: 
0,847
Journals: 
Jahr der Publikation: 
Kill C, Roessler M
Publiziert in: 
Scholz J, Sefrin P, Böttiger BW, Dörges V, Wenzel V (Hrsg.)
Notfallmedizin 3. Auflage 2013
Georg-Thieme-Verlag Stuttgart
S. 110 - 114
ISBN 978-3-13-1127839 

Notfallpatienten sind sofort auf zuverlässige Hilfe des Notfallteams angewiesen. Ihr Leben hängt unmittelbar von der Qualität der am Notfallort geleisteten Hilfe ab. Initiale Ausbildung, einschlägige klinische Praxis, Fortbildung und Rezertifizierung des Rettungsteams sind die Grundlagen individueller Kompetenz. Die Inhalte dieses Werkes halten Ihr Wissen auf dem neuesten Stand und bilden den Goldstandard der Akutversorgung zur Rettung von Menschenleben.

Jahr der Publikation: 
Autoren: 
Roessler M, Eulitz N
Publiziert in: 

In: Refresher Course; Aktuelles Wissen für Anästhesisten; Nr. 42 (Herausgegeben von der Deutschen Akademie für Anästhesiologische Fortbildung; Nr. 42, April 2016, Leipzig; ISBN 978-3-932653-47-6).

Jeder Notarzt muss darauf vorbereitet sein, dass er zu Patienten mit einer lebenslimitierenden Erkrankung alarmiert wird. Eine besondere Herausforderung ist die Einschätzung der Gesamtsituation, der Prognose und des mutmaßlichen Patientenwillens unter den Bedingungen des Notarzteinsatzes: Handelt es sich um einen Patienten, bei dem noch ein rehabilitatives Behandlungsziel verfolgt wird oder ist der Patient bereits terminal oder sogar final? Haben Patient, Angehörige und Notarzt das gleiche Therapieziel? Muss und kann eine Therapiezieländerung mit dem Patienten und den Angehörigen thematisiert werden? Die häufigsten Anlässe für eine Alarmierung des Notarztes zu Palliativpatienten sind akute Symptom-Exazerbationen oder die psychosoziale Überforderung betreuender Angehöriger. Die häufigsten Symptom-Exazerbationen sind Schmerzkrisen, akute Luftnot, starke Blutungen und/oder der drohende Kreislaufstillstand. Die Aufgabe des Notarztes kann auch sein, Angehörigen die Nachricht vom unmittelbar bevorstehenden oder eingetretenen Tod eines Patienten zu überbringen. Gelingt die Kommunikation in dieser Situation, kann die Trauerarbeit der Hinterbliebenen maßgeblich positiv beeinflusst werden. Auch wenn die Lebensrettung bei palliativmedizinischen Patienten im Rettungsdienst nicht im Vordergrund steht, ist der Notarzteinsatz bei solchen Patienten von großer Bedeutung, da bei hoher Symptomlast Leiden gelindert und ggf. ein Sterben in Würde ermöglicht werden kann.

Jahr der Publikation: 
Beckers S,Biermann H,Böttiger B,Bohn A,Braunecker S,Busch H,Eich C,Fischer M,Gliwitzky B,Gräsner J,Jantzen T,Kreimeier U,Lefering R,Lukas R,Messelken M,Müller M,Osche S,Reifferscheid F,Roessler M,Sasse M,Scholz K,Seewald S,Wolfrum S,Wnent J
Publiziert in: 

Weißbuch Reanimationsversorgung Empfehlungen zu Struktur, Organisation, Ausbildung und Qualitätssicherung der Reanimationsversorgung in Deutschland

Jahr der Publikation: 
Autoren: 
Roessler M
Publiziert in: 

Refresher Course - Aktuelles Wissen für Anästhesisten 2015;41:133-142

Der Schockraum ist der zentrale Ort einer Notaufnahme, in dem kritisch kranke Patienten jeden Alters, und alle Fachgebiete betreffend, versorgt werden. Schockraum-Management bedeutet die Organisation von Aufgaben und Abläufen im Schockraum. Zu dieser Organisation gehört zum einen, dass die räumlichen und materiellen Voraussetzungen geschaffen werden, damit Patienten mit den unterschiedlichsten Erkrankungen oder Verletzungen adäquat versorgt werden können.

Jahr der Publikation: 
Autoren: 
Bernhard M, Bein B, Böttiger BW, Bohn A, Fischer M, Gräsner JT, Hinkelbein J, Kill C, Lott C, Popp E, Roessler M, Schaumberg A, Wenzel V und Hossfeld B
Notfallmedizin up2date 2015;10:185-207
Impactfaktor: 
0,000
Jahr der Publikation: 
Autoren: 
Ross D, Hinz J, Mansur A, Mielck F, Roessler M, Quintel M, Bauer M
Anästhesist 2015;64:208-217

Hintergrund
Nach Analyse der bestehenden Dokumentationsform im Schockraum der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) wurde ein neues, abteilungsspezifisches Schockraumprotokoll entwickelt.

Impactfaktor: 
0,757
Journals: 
Jahr der Publikation: 

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